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(Symbolbild: Betrug (c) Sammy Williams)

Vaduz. In der letzten Zeit sind (vermeintliche) Online-Pornographie-KonsumentInnen mit Emails belästigt worden, in denen sie zu Bitcoin-Zahlungen erpresst werden sollten.

Dabei erklärt die Täterschaft in besagten Emails, dass die Opfer beim Konsum von pornographischem Material „erwischt“ worden und mittels vorab installierter Schadsoftware sogar gefilmt worden sein sollen; wenn keine Bitcoin-Zahlung erfolgen würde, würden die Aufzeichnungen an Freunde und die Öffentlichkeit verschickt. Weiters gibt die Täterschaft an, „persönliche Daten“ über das Opfer erlangt zu haben.

Die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein teilt mit, dass diese Behauptungen frei erfunden sind und wahllos an zahlreiche Email-EmpfängerInnen gesandt wurden. Die Polizei empfiehlt, besagte Emails zu löschen und zu ignorieren.

Kristina Kral

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Von Redaktion

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