(Symbolbild: Social Media)
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(Symbolbild: Social Media)

Vaduz. Ein junger Mann ist Opfer eines Erpressungsversuchs über Social Media geworden, bei dem eine mutmaßliche unbekannte Erpresserin mehrere hundert Franken für die Nichtveröffentlichung von dessen intimen Aufnahmen forderte.

Der Versuch ist über ein soziales Netzwerk passiert und der Mann sei zunächst aufgefordert worden, sexuelle Bilder von sich zu schicken und anschließend konkret erpresst und mit der Veröffentlichung bedroht worden.

Die Landespolizei Liechtenstein rät:

  • Nehmen Sie keine Freundschaftsanfragen und Einladungen von Personen in sozialen Netzwerken an, wenn diese nicht einwandfrei identifiziert werden können.
  • Verzichten Sie auf indiskrete Handlungen, denn jeder Videochat kann gefilmt werden.
  • Werden Sie erpresst und zu einer Geldzahlung aufgefordert, brechen Sie den Kontakt zu den Erpressern sofort ab.
  • Überweisen Sie kein Geld. Falls bereits Bild- oder Videomaterial durch die Täterschaft veröffentlicht wurde, kann über die betreffende Plattform die Löschung beantragt werden. Das Bild- oder Videomaterial sowie alle Informationen der Täterschaft (Chatverlauf, etc.) sollten gesichert werden.

Was ist Sextortion?

Sextortion bezeichnet eine Erpressungsmethode, bei der eine Person mit Bild- und Videomaterial erpresst wird, auf welchem sie beim Vornehmen sexueller Handlungen (Masturbation) und/oder nackt zu sehen ist.

Quelle: Schweizerische Kriminalprävention

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Von Redaktion

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